Radreise zum Reich des Dschingis Khan


Franz Brune berichtet in Wort und Bild von seiner Tour von Wellingholzhausen in die Mongolei

Aufgrund großer Nachfrage zeigt Franz Brune noch einmal die Fotos von seiner Radreise zum Reich des Dschingis Khan. Im Fachwerk 1775 in Wellingholzhausen (Am Ring 40) berichtet der pensionierte Lehrer am Freitag, 22. März, um 19.30 Uhr davon, was er vorigen Sommer während der 9545 Kilometer langen Tour von Wellingholzhausen bis Ulan Bator in der Mongolei erlebt hat.

Drei Monate lang war Franz Brune unterwegs. Nach seinem Aufbruch im Mai führte ihn die Route über Polen, Litauen und Lettland bis nach Russland. Dort fuhr der Wellingholzhausener auf seinem handelsüblichen Fahrrad parallel zur Transsibirischen Eisenbahn im Grenzgebiet zwichen Taiga und Steppe bis in die Mongolei.

Mitte August kehrte er mit dem Flieger zurück. 19 Kilo (Körper-)Gewicht weniger hatte er mit an Bord, aber dafür unzählige Erlebnisse im Gepäck. Seine zentralen Erfahrungen: "Russland ist im Sommer nicht sehr viel anders als Westeuropa, langfristige Planungen sind immer nur eingeschränkt möglich, jeder Tag hat seine eigenen Sorgen, die Bösen sind immer die anderen: die Polen, die Litauer, die Russen, die Sibiriaken, die Mongolen."

Genaueres schildert er bei seinem Bildervortrag. Der Eintritt ist frei.

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